Aktuelles

Veröffentlicht: 21.06.2018 unter Aktuelles, Presse

Dritte IGS nicht zielführend – Stärkung der Gemeinschaftsschulen muss Priorität haben

In den kommenden Jahren wird sich in unserer Schullandschaft einiges verändern. Durch Neubauten, Sanierungen und Erweiterungen werden für alle Schulformen mehr Plätze geschaffen. Die Beschlüsse dazu segnete der Stadtrat vor kurzem ab.

Jens Rösler

„Vor dem Hintergrund halten wir die Forderung, zusätzlich noch eine dritte IGS zu bauen, für fraglich und auch nicht zielführend.“, so SPD-Fraktionsvorsitzender Jens Rösler. „Wir können nachvollziehen, dass der Schock für die Eltern erstmal groß ist, wenn das Kind durchs Losverfahren fällt und keinen Platz an der Wunschschule erhält. Im Bildungsausschuss wurde uns aber dargelegt, dass für die betroffenen Kinder – bis auf drei – eine adäquate Lösung gefunden wurde, entweder im Rahmen der Geschwisterregelung oder beispielsweise durch die Zuweisung von der IGS Willy Brandt auf die IGS Regine Hildebrand.“

Christian Hausmann

Christian Hausmann, bildungspolitischer Sprecher der Fraktion, ergänzt: „Der Beschluss einer dritten IGS würde das aktuelle Platzproblem auch nicht lösen. Schließlich kann sie nicht über Nacht gebaut werden. Bis eine Fertigstellung realistisch wäre, sind der Auszug der Grundschule „Am Westring“ und die Sanierung des Schulgebäudes Pablo-Neruda-Straße längst abgeschlossen. Damit werden neue Kapazitäten für die beiden IGSen geschaffen. Gleiches gilt für das Editha-Gymnasium. Auch hier werden nach Abschluss der Sanierungsarbeiten am dritten Gebäude mehr Schulplätze zur Verfügung stehen.“

Christian Hausmann weiter: „Eine dritte IGS hätte entsprechende Auswirkungen auf die Gemeinschaftsschulen. Wir teilen da die Bedenken der Schulleitungen. Viel wichtiger ist für uns, dass die Gemeinschaftsschulen in ihren Profilen gestärkt werden. Ein gutes Beispiel hierfür ist die naturwissenschaftlich-technisch ausgerichtete Oskar-Linke-Schule. Das kann an anderen Gemeinschaftsschulen auch gelingen. Perspektivisch könnte auch geprüft werden, ob die Einrichtung einer eigenen Abiturklasse machbar wäre.“

Magdeburger Volksstimme vom 21.06.2018

Veröffentlicht: 20.06.2018 unter Aktuelles

Besuch in der Gruft der Johanniskirche – Die letzte Fraktionssitzung vor der Sommerpause

Besuch in der Johanniskirche

Am Montag, den 18. Juni, hielten wir unsere letzte Fraktionssitzung vor der Sommerpause ab. Unser Sachkundiger Einwohner und ehemaliger Fraktionsvorsitzender Rainer Löhr zeigte uns die Johanniskirche Magdeburg, zusammen mit ihrer Gruft, aus neuen Perspektiven. Gerade in Hinblick auf die Debatte um die Gebeine von Otto von Guericke, war dies ein sehr interessanter Besuch.

Im August gehen die Stadtrats- sowie unsere Fraktionssitzungen weiter. Natürlich werden wir auch unser Format “Fraktion vor Ort…” wieder nachgehen und in die Stadtteile besuchen.

An dieser Stelle wünschen wir Ihnen eine schöne Sommerzeit!

Veröffentlicht: 15.06.2018 unter Aktuelles

Gedenken an die Opfer des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953

Gedenken

In stillem Gedenken an die Opfer des Volksaufstandes vom 17. Juni 1953 und in Erinnerung an die Menschen, die an diesem Tag mit Mut und Entschlossenheit gegen das DDR-Regime für ihre Rechte und für die Freiheit demonstrierten.

Veröffentlicht: 14.06.2018 unter Aktuelles

Stadtratssitzung am 14.06.2018

Interfraktionelle Neuanträge mit unserer Beteiligung:

1.Koordinator für einheitliche Anweisung für den Notfall (Antrag A0070/18)

2.Sichere Querungsmöglichkeit am Scharnhorstring Höhe Sterncenter (Antrag A0066/18)

Interfraktionelle Anfrage mit unserer Beteiligung:

1.Verkehrssituation vor dem Schulgebäude Gneisenauring (Anfrage F0114/18)

Unsere Anfragen:

1.Ersatz- und Ausgleichspflanzungen für das Ökozentrum Magdeburg (ÖZIM) (Anfrage F0125/18)

2.Sachstand Umsetzung provisorischer barrierefreier Ausbau von Straßenbahnhaltestellen und Auswirkungen der Verzögerung bei der Tunnelbaustelle auf den weiteren Ausbau der Großen Diesdorfer Straße (Anfrage F0126/18)

3.Baumscheiben und Ersatzpflanzungen in Stadtfeld (Anfrage F0127/18)

 

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Veröffentlicht: 14.06.2018 unter Aktuelles

Gedenken an der KZ-Außenstelle (Liebknechtstraße)

Gedenken

In Erinnerung und stillem Gedenken an die über 3.000 Frauen und 600 Männer verschiedenster Nationalitäten, jüdischer und nicht jüdischer Herkunft, die in den Polte-Rüstungswerken unter unmenschlichen Bedingungen arbeiten mussten, von den Nazis gefoltert wurden und in großen Teilen ihr Leben ließen.

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