Anfragen

Veröffentlicht: 04.04.2018 unter Anfragen

Trinkwasserprüfung auf multiresistente Keime

Kornelia Keune

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

kürzlich berichtete der Sender NDR in seiner Sendung “Panorama” über eine besorgniserregend hohe Zahl an multiresistenten Keimen in Gewässern in Niedersachsen. Forscher hatten in allen überprüften Gewässern auch Erreger nachgewiesen, die sogar gegen sogenannte Reserveantibiotika immun sind, Antibiotika, die nur bei schweren und schwersten Infektionen eingesetzt werden.

Eine Infektion mit solchen Keimen kann zu Erkrankungen führen, die wegen der Resistenz der Erreger nur schwer behandelt werden können. Jedes Jahr stecken sich bundesweit mehrere Tausend Menschen mit solchen multiresistenten Keimen an. Vor allem durch Vorerkrankungen geschwächte Menschen, Alte und Neugeborene sind gefährdet. Als Hauptverursacher wurden in der Sendung unter anderem auch Tiermastanlagen identifiziert, weil dort prophylaktisch große Mengen an Antibiotika eingesetzt werden, die eigentlich in Krankenhäusern als Reserveantibiotika nur als letztes Mittel eingesetzt werden sollten. Aber auch in den Abwässern der Krankenhäuser und Pflegeheime wurden entsprechende Keime nachgewiesen, die bislang nicht von Kläranlagen gefiltert werden können.

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Veröffentlicht: 04.04.2018 unter Anfragen

Barrierefreiheit im Bürgerhaus Kannenstieg

Christian Hausmann

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

das Bürgerhaus Kannenstieg ist seit vielen Jahren eine beliebte Begegnungsstätte für die Bewohner*innen im Stadtteil Kannenstieg, vor allem für Senioren*innen. Durch seine niederschwelligen und generationsübergreifenden Angebote und Projekte hat sich das Bürgerhaus als wichtige Säule der Sozialarbeit im Stadtteil etabliert.

Marko Ehlebe

Doch gerade der älteren Generation und auch den mobilitätseingeschränkten Menschen bereitet die fehlende Barrierefreiheit im Gebäude Probleme. Die mehrstöckige Einrichtung verfügt über keinen Fahrstuhl. Ebenso fehlt eine Rampe, um problemfrei vom Innen- in den Außenbereich zu gelangen.

 

Daher haben wir folgende Fragen:

 

1. Ist für das Bürgerhaus die Einrichtung eines Fahrstuhles geplant? Wenn ja, wie ist der aktuelle Bearbeitungsstand?
2. Besteht die Möglichkeit eine Rampe o.ä. zu errichten, damit die mobilitätseingeschränkten Besucher*innen komplikationslos vom Innenraum in den Außenbereich gelangen können?

 

Wir bitten um kurze mündliche und ausführliche schriftliche Beantwortung unserer Fragen.

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Veröffentlicht: 21.02.2018 unter Anfragen

Interfraktionelle Anfrage: Geschwindigkeitsbegrenzung Klusdamm

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister Dr. Trümper,

in der Vergangenheit haben sich viele Anlieger des Klusdammes sehr oft an die zuständigen Stellen der Landeshauptstadt Magdeburg gewandt, um für eine zielführende Begründung eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf Tempo 30 zu erwirken.

Seit kurzem ist eine Tempo-30-Zone am Kindergarten „Prester“ für ein paar Meter eingerichtet worden. Es ist zwar erfreulich, dass im Bereich der Kita „Prester“ jetzt eine Tempo-30-Zone existiert, dennoch ist es bedauerlich, dass auf dem gesamten Klusdamm diese Tempo-30-Zone fehlt.

Deshalb fragen wir an:

1. Wann wird eine generelle Tempo-30-Zone für den Klusdamm eingerichtet?
2. Welche Gründe sprechen gegen eine komplette Tempo-30-Zone?
3. Wie oft wurden die betroffenen Anlieger angehört?
4. Welche Lösungsansätze werden von der Stadtverwaltung unternommen?

Wir bitten um eine ausführliche schriftliche Stellungnahme.

 

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Veröffentlicht: 21.02.2018 unter Anfragen

Verkehrssituation in der Gersdorfer Straße

Christian Hausmann

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

am 28.11.2017 fand die 2. Bürgerveranstaltung zu den geplanten straßenbaulichen Maßnahmen in der Verkehrsanlage „Gersdorfer Straße“ statt.
Bei dieser Veranstaltung wurde u.a. auf die problematische Verkehrssituation beim Herausfahren aus der Gersdorfer auf die Zerrennerstraße hingewiesen, die sich verschärfen wird, wenn aus dem neu entstehenden Wohngebiet Kümmelsberg West zusätzlich aufkommender Verkehr in der Gersdorfer Straße entsteht. Die Anwohner befürchten dadurch eine verstärkte Stauentwicklung in ihrer Straße.

Denny Hitzeroth

In diesem Zusammenhang haben wir folgende Fragen:

1. Ist mit einem erhöhten Verkehrsaufkommen in der Gersdorfer Straße durch das neu entstehende Wohngebiet zurechnen?
2. Würde diese Problematik auch für die Irxleber Straße gelten?
3. Wann ist mit dem Prüfergebnis für die in Aussicht gestellte Ampel an der Kreuzung Zerrennerstraße/ Gersdorfer Straße zurechnen?

Wir bitten um schriftliche Beantwortung unserer Fragen.

 

 

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