Magdeburg. Der Vorsitzende des Bildungsausschusses des Stadtrates der Landeshauptstadt Magdeburg, Dr. Norman Belas, begrüßt die aktuelle Drucksache zur baulichen Weiterentwicklung der Integrierten Gesamtschule „Regine Hildebrandt“. Er wertet die Vorlage als ersten konkreten Schritt zur Umsetzung früherer Stadtratsbeschlüsse und damit als klares Bekenntnis zum Schulstandort.
Hintergrund ist die Situation vor gut einem Jahr, als die Abiturstufe an der IGS „Regine Hildebrandt“ vor dem Aus stand. Der Stadtrat beschloss daraufhin eine Kooperation mit der IGS „Willy Brandt“, um den Fortbestand der gymnasialen Oberstufe zu sichern. Zugleich warb Dr. Belas damals für einen Änderungsantrag des Bildungsausschusses, der als Bekenntnis in den Schulstandort Investitionen in den Verwaltungstrakt, den Pausenhof und die Fachkabinette vorschlug.

Mit der nun vorliegenden Drucksache beginnt die Umsetzung dieses Beschlusses. Konkret vorgesehen ist eine Vergrößerung des Pausenhofs, der für die aktuellen Schülerzahlen nicht mehr ausreichend dimensioniert ist. Die Vorlage wurde bereits in der Dienstberatung der Oberbürgermeisterin behandelt und wird nun in den zuständigen Ausschüssen weiterberaten.
„Die Drucksache ist ein erster wichtiger Schritt und ein klares Bekenntnis zum Standort und zur IGS ‚Regine Hildebrandt‘“, erklärt Dr. Belas. „Nach der schwierigen Situation im vergangenen Jahr ist es wichtig, dass den damaligen Beschlüssen nun konkrete Maßnahmen folgen.“
Als Vorsitzender des Bildungsausschusses betont Dr. Belas die Bedeutung des weiteren Verfahrens: „Jetzt kommt es darauf an, dass die Drucksache zügig und konstruktiv durch die Ausschüsse geht. Die Vergrößerung des Pausenhofs ist notwendig und richtig, um den Schulalltag für die Schülerinnen und Schüler spürbar zu verbessern.“

