Presse 2015

Veröffentlicht: 08.07.2015 unter Aktuelles, Presse

SPD-Stadträte beantragen Prüfung weiterer Spielplatzflächen in Stadtfeld Ost

Kornelia KeuneDazu erklärt Kornelia Keune, Stadträtin der SPD-Stadtratsfraktion, die gemeinsam mit SPD-Stadtrat Burkhard Lischka den Antrag zur Stadtratssitzung am 09.07. stellt, Flächen im Bereich des Olvenstedter Platzes und im Schlachthofareal für weitere Spielplätze in Stadtfeld Ost prüfen zu lassen:

„Trotz der tollen neuen Spielplätze, die in den vergangenen Jahren in Stadtfeld entstanden sind, gibt es auch weiterhin einen hohen Bedarf an zusätzlichen Spielflächen im Stadtteil. In der aktuellen Spielplatzflächenkonzeption (2015-2020), wird der Bedarf für Stadtfeld-Ost mit drei fehlenden Plätzen beziffert. Geeignete Flächen sind leider kaum vorhanden. Wir haben daher in unserem Antrag die Verwaltung beauftragt zu prüfen, ob Flächen im Bereich des Olvenstedter Platzes und im Schlachthofareal hierfür infrage kommen. Für den Standort Olvenstedter Platz spricht vor allem, dass der vorgesehene Bereich vor kurzem aufwendig von Altlasten einer ehemaligen Tankstelle befreit wurde und im unmittelbaren Umfeld des Olvenstedter Platzes bisher ein öffentlicher Spielplatz fehlt.“, so Keune.

Burkhard LischkaBurkhard Lischka, ergänzt: „ Wir halten auch eine Prüfung im Schlachthofquartier für sinnvoll. Hier gibt es derzeit noch freie Flächen, die für einen Spielplatz genutzt werden könnten, zumal der Investor des Areals angekündigt hat, auf dem Gelände Wohnbebauung zu errichten, sodass der Bedarf für einen Spielplatz an dieser Stelle sogar noch wachsen wird. Da es bislang südlich des Schellheimerplatzes keinen Spielplatz gibt, wäre ein weiterer in diesem Bereich sehr gut vorstellbar.“

 

Veröffentlicht: 09.07.2015 unter Aktuelles, Presse

SPD-Stadtratsfraktion befürwortet Ersatzneubau für Hermann-Gieseler-Halle am Standort Steinkuhle/Sportplatz

Jens RöslerIn Bezug auf den geplanten Grundsatzbeschluss zum Neubau einer Sporthalle als Ersatz für die Hermann-Gieseler-Halle erklärt SPD-Fraktionsvorsitzender Jens Rösler:

„ Meine Fraktion hält den von der Verwaltung vorgeschlagenen Standort, in unmittelbarer Nähe der MDCC-Arena, vor dem Hintergrund bereits bestehender Konfliktsituationen bei größeren Sportveranstaltungen in Ostelbien für nicht geeignet. So wird durch den Aufstieg des 1.FCM in die Dritte Liga künftig mit deutlich größerem Publikum zu rechnen sein und wenn es dann zusätzlich zu Überschneidungen mit Spielen des SCM oder den von der Gieseler-Halle zugezogenen SCM-Youngsters oder den Otto Baskets kommt, sind chaotische Verkehrsverhältnisse in Ostelbien vorprogrammiert. Auch die kommenden Baumaßnahmen im Bereich der Brücken auf dem Werder werden diese Situation noch weiter verschärfen.

Meine Fraktion schlägt daher vor, alternativ als Standort den ehemaligen Sportplatz an der Steinkuhle zu prüfen. Hierfür sprechen vor allem zwei Gründe: Die Sporthalle könnte als gemeinsame Halle für das benachbarte Gymnasium und den Vereinssport konzipiert werden, der Bau einer zweiten Halle wäre damit nicht notwendig. Zudem besteht vor Ort eine gute Anbindung an den Magdeburger Ring und durch den Neubau der Straßenbahn in Richtung Norden auch an den ÖPNV. Der Stadtrat wird sich zur Stadtratssitzung am 03.09. mit der Thematik befassen, ich bin zuversichtlich, dass eine Mehrheit der Stadträte unserem Antrag folgen kann.“

Veröffentlicht: 20.08.2015 unter Aktuelles, Presse

SPD-Fraktion sieht erheblichen Diskussionsbedarf bei der vorliegenden Kleingartenkonzeption

roeslerNeben dem Thema der Unterbringung und Betreuung von Flüchtlingen wird sich die SPD-Stadtratsfraktion auf ihrer ersten Sitzung nach der Sommerpause am nächsten Montag auch mit dem Kleingartenkonzept der Stadtverwaltung beschäftigen:

“Auch für uns kam das Konzept zu dieser Zeit überraschend und ich kann die Aufregung darüber verstehen.” sagt Fraktionsvorsitzender Jens Rösler.

“Im Konzept werden viele wichtige Dinge betrachtet – z. B. die Bedeutung der Kleingärten für die Durchlüftung der Stadt. Aber insgesamt führt das Konzept und die schlechte Öffentlichkeitsarbeit des Baudezernates zu Verunsicherungen und Ärger bei allen Kleingärtnern, weil sie das Gefühl haben, dass über ihre Köpfe hinweg entschieden werden soll.

Für die SPD-Fraktion gilt weiterhin, dass so viel wie möglich Grün- und Gartenflächen in der Stadt zu erhalten sind. Deshalb werden wir einer Wohnbebauung von Gartenland nur im Ausnahmefall zustimmen und auch nur dann, wenn zuvor die jeweilige Kleingartensparte zugestimmt hat.“

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