Presse 2011

Veröffentlicht: 04.04.2011 unter Presse

Presseecho zur Eröffnung der Fußgängerquerungen am Breiten Weg

Fraktionschef Hans-Dieter BrombergDazu erklärt Hans-Dieter Bromberg, Vorsitzender der Fraktion SPD-Tierschutzpartei-future!:

„Ich freue mich sehr über die Eröffnung der drei Fußgängerüberquerungen über die Straßenbahngleise auf dem Breiten Weg und die Ausweitung der Tempo 30 Zone von der Ernst-Reuter-Allee bis zur Danzstraße. Das entspricht genau der Intention des Antrages unserer Fraktion vom 26.02.2009.

Auf Initiative unseres Fraktionsmitgliedes Olaf Czogalla hatten wir die Ausweitung der Tempo 30 Zone und eine sichere Überquerung für Fußgänger auf dem Breiten Weg gefordert, um die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger insbesondere im Bereich Leiterstraße/Hundertwasserhaus zu erhöhen.“

Fraktionsmitglied Olaf Czogalla dazu weiter: „Als wir den Antrag Ende Februar 2009 im Stadtrat stellten, hatte sich einige Zeit davor ein schwerer Unfall an der Haltestelle Leiterstraße ereignet. Obwohl zu diesem Zeitpunkt der Bereich des Breiten Weges am Hundertwasserhaus nicht zu den Unfallschwerpunkten in unserer Stadt gehörte, war es uns wichtig, diesen so stark von Touristen, Besuchern der Ärztehäuser, Bankkunden und auch des Justizzentrums frequentierten Bereich stärker abzusichern, um künftige Unfälle möglichst zu verhindern. Dies ist mit den jetzt eröffneten Querungen für Fußgänger gut gewährleistet und die bisher weiten Wege, die man bis zur nächsten Ampel zurück legen musste, entfallen damit zudem. Nicht nur für die Fußgänger wird dies eine große Erleichterung sein, auch die Geschäfte und Institutionen beidseitig des Breiten Weges werden dies sicher positiv sehen.“

Veröffentlicht: 05.04.2011 unter Presse

Presseecho zum Volksstimme-Artikel vom 5.April: „Russisch-orthodoxe Gemeinde sieht mit Fundamentabriss ihr finanzielles Ende“

Fraktionschef Hans-Dieter BrombergHans-Dieter Bromberg, Vorsitzender der Fraktion SPD-Tierschutzpartei-future!: zur Entscheidung im Stadtrat:

„Das Bauvorhaben russisch-orthodoxe Kirche beschäftigt den Stadtrat seit mittlerweile zehn Jahren. Trotz einiger offener Punkte, die auch damals schon mit dem Projekt verbunden waren, hatte unsere Fraktion keine Vorbehalte, dem Kirchenbau und den dafür notwendigen Entscheidungen, wie der Grundstücksübertragung zum Zweck des Kirchenbaus, zuzustimmen.“ Aber wie von der Volksstimme dargestellt, gab es außer den Ankündigungen, dass der Bau abgesichert sei, keine Sicherheit und keinen Projektfortschritt. Daher hatte der Stadtrat 2009 beschlossen, vom Vertrag zur Übertragung des Grundstückes zurückzutreten.

Hans-Dieter Bromberg weiter: „Entscheidungen wie diese sind notwendig, um Schaden von der Stadt abzuwenden. Die Darstellung, dass der Stadtrat zugunsten eines neuen Parkplatzes für die Universität die letzte Chance zum Bau der russisch-orthodoxen Kirche abgelehnt hat, ist nicht zutreffend, auch wenn dieses eine von den Anliegern bevorzugte Option ist. Wenn eine solche Drucksache vorgelegt werden sollte, muss auch hier im Interesse der Stadt diskutiert und entschieden werden, ob eine Parkfläche zu Lasten einer innerstädtischen Grünfläche entstehen soll.“

Veröffentlicht: 07.04.2011 unter Presse

Presseecho zum VS-Artikel vom 06.04.2011: “Vorbei: Vorfahrt fürs Rad”

Martin RohrssenDazu erklärt Martin Rohrßen, Sprecher der Fraktion für Stadtentwicklung, Bauen und Verkehr:

„Regelmäßig erhalten wir Hinweise von Bürgerinnen und Bürgern über gefährliche Verkehrssituationen in unserer Stadt. Bei der Befassung mit diesen Themen, die dann gegebenenfalls als Anträge in den Stadtrat eingebracht werden, beachten wir selbstverständlich die Zuständigkeiten des Oberbürgermeisters. Sie sind bloße Hinweise an den Oberbürgermeister, natürlich mit der Bitte, für Abhilfe der Probleme zu sorgen.“

Bei der Entscheidung des Stadtrates zur Änderung der Vorfahrtsregelung in Höhe der Steinernentischstraße war zwingend der Straßenverkehrsordnung zu folgen. Wir hatten die Sicherheit aller Verkehrsteilnehmer im Blick. Radfahrer sollen weiter Vorfahrt haben, aber an Stellen, an denen ihre und die Sicherheit anderer Verkehrsteilnehmer nicht gefährdet ist.

Martin Rohrßen weiter:„Durch die Haltestelle der Straßenbahn ist die Verkehrssituation in diesem Bereich etwas unübersichtlich. Mit der neuen Regelung wird sich die Zahl der Unfälle in diesem Bereich hoffentlich verringern, weil alle etwas vorsichtiger sind. Leider sah mancher Radfahrer den Nordabschnitt des Breiten Weges als Rennstrecke an. Etwas mehr Rücksicht durch angepasste Geschwindigkeit kann die Sicherheit der Fußgänger in diesem Bereich erhöhen. Radfahrern, die es besonders eilig haben, ist ohnehin zu empfehlen, nicht durch die Fußgängerzone zu fahren, sondern den Radweg in der Erzberger Straße zu benutzen.“

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