Anfragen

Veröffentlicht: 22.02.2017 unter Anfragen

Interfraktionelle Anfrage: Überdachung der Bushaltestelle Poststraße in Alt-Olvenstedt

Christian Hausmann

Christian Hausmann

Denny Hitzeroth

Denny Hitzeroth

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

 

seit Jahren weisen die Bürgerinnen und Bürger von Alt Olvenstedt, die regelmäßig den ÖPNV nutzen, über die GWA-Sitzung darauf hin, dass die gut frequentierte Bushaltestelle Poststraße nicht überdacht ist. Die Fahrgäste haben somit bei widrigen Witterungsverhältnissen keine Unterstellmöglichkeit.

In diesem Zusammenhang haben wir folgende Fragen:
1. Besteht die Möglichkeit kurzfristig an der Bushaltestelle „Poststraße” ein Wartehäuschen bzw. eine alternative Unterstellmöglichkeit einzurichten?
2. Ist alternativ in diesem Zusammenhang eine Verlagerung des überdachten Unterstandes „Klusweg“ an die Haltestelle „Poststraße“ realisierbar?
3. Mit welchen Kosten wäre das verbunden?

 
Wir bitten um eine ausführliche schriftliche Beantwortung unserer Fragen.

Veröffentlicht: 22.02.2017 unter Anfragen

Zusätzlicher Raum in der GS Diesdorf für Jugendliche, Gruppen und Vereine

Denny Hitzeroth

Denny Hitzeroth

Christian Hausmann

Christian Hausmann

 

 

 

 

 

 

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
in der Stadtratssitzung am 26.01.2017 wurde wegen eines fehlenden geeigneten Standortes der Beschluss zur Errichtung eines Jugendfreilufttreffs in Diesdorf aufgehoben. Damit haben die Jugendlichen weiterhin keinen Anlaufpunkt in diesem Stadtteil.
Auch den Seniorinnen und Senioren sowie Vereinen fehlt durch den Verkauf des Bürgerhauses in Diesdorf ein fester Treffpunkt für Versammlungen und Kaffeenachmittage.
Wir haben daher folgende Frage:
-Kann im Rahmen der aktuellen Planungen zur Sanierung der Grundschule Diesdorf ein Büro/Raum mit einem separaten, barrierefreien Eingang eingerichtet werden, der vorrangig für den Schulsozialarbeiter bestimmt ist, aber auch von den Jugendlichen, Vereinen und Seniorengruppen genutzt werden kann?
Wir bitten um kurze mündliche und ausführliche schriftliche Beantwortung unserer Frage.

 

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Veröffentlicht: 22.02.2017 unter Anfragen

Optimierung Kostenausgleich bei Überbelegung in Kindertagesstätten

Birgit Steinmetz

Birgit Steinmetz

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,

 

in einem kürzlich veröffentlichten Zeitungsartikel war zu lesen, dass derzeit 67 der 100 Magdeburger Kindertagesstätten überbelegt sind – im Schnitt ein Kind pro Kita. Dem Artikel war im Weiteren zu entnehmen, dass die Stadtverwaltung den Trägern sogar bis zu zehn Prozent mehr Kinder, als es die Betriebserlaubnis der jeweiligen Kindertagesstätte zulässt, genehmigen würde, um dem derzeitigen Betreuungsnotstand entgegenzuwirken.
Die wenigsten Träger machen jedoch in vollem Umfang davon Gebrauch, denn die Genehmigung muss vom Träger der Kita beantragt werden, ist kindgebunden und wird nur für ein Jahr erteilt, was einen hohen bürokratischen Aufwand verursacht. Zudem muss der jeweilige Träger die Kosten pro Kind erst einmal selber tragen, bevor die Erstattung der Überbelegungskosten rückwirkend zum Jahresende durch die Stadtverwaltung erfolgt.

Ich habe daher folgende Frage:
– Welche Maßnahmen können seitens der Verwaltung getroffen werden, um hier einen optimaleren Kostenausgleich für die Träger zu schaffen und den bürokratischen Aufwand zu verringern?
Ich bitte um kurze mündliche und ausführliche schriftliche Stellungnahme.

 

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Veröffentlicht: 22.02.2017 unter Anfragen

Begleitete Elternschaft in Magdeburg

Kornelia Keune

Kornelia Keune

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
im Rahmen der Begleiteten Elternschaft soll es Müttern, Vätern und Eltern mit geistiger oder seelischer Beeinträchtigung ermöglicht werden, ein realistisches Familienleben, welches das Wohl des Kindes sicherstellt, kennen zu lernen und zu leben. Die Eltern erlangen mit fachlicher Unterstützung dabei die Befähigung zu einem selbstständigen Zusammenleben mit ihrem Kind, einer gemeinsamen Alltagsplanung und eine eigenständige und verantwortungsbewusste Lebensgestaltung. Für ein positives Gelingen der Begleiteten Elternschaft ist daher eine professionelle Zusammenarbeit der verschiedenen Kooperationspartner wichtig, ebenso, wie den betroffenen Familien den Zugang zu bestehenden Angeboten zu ermöglichen.
Daher habe ich folgende Fragen:
1. Wie viele Eltern nutzen Leistungen im Rahmen der Begleiteten Elternschaft?
2. Inwieweit werden sie von den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Sozialdezernates beratend, motivierend und begleitend unterstützt, um die eigenen Ressourcen zu fördern und ein Verantwortungsbewusstsein für das Kind zu entwickeln?
3. Mit welchen Kooperationspartnern arbeitet die Stadt Magdeburg zusammen und wie?
4. Aus welchen Mitteln werden die Leistungen der begleiteten Elternschaft finanziert?
Ich bitte um kurze mündliche und ausführliche schriftliche Beantwortung meiner Fragen.

 

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